
Dass der Gesang therapeutisch sei, ist ein antikes und volkstuemliches Wissen,
so wie das Theater.
Der kuenstlerische Ausdruck ist jedenfalls therapeutisch, da er dazu verhilft, innerliche Probleme zu uebertragen, "diese hinauszuwerfen", diese umzuwandeln in komische oder dramatische Darstellungen, er hilft zur Ausarbeitung, zum Vorschlag und zur Erreichung der Disziplin, welche die notwendige Ordnung zulaesst, um das Objekt zu erlangen: das Werk.
Um welches Werk es sich auch handelt, einen Gesang, einen Tanz, eine Theaterdarstellung, eine Musik ... und uns selbst.
Ueber die oft "wunderbaren" Wohltaten der Kunst in der Therapie haben beruehmtere und angesehenere Persoenlichkeiten als ich gesprochen. Da das Verlagshaus Psiche2 den mit meiner lieben Freundin und Kollegin Cinzia vierhaendig geschriebenen Text verlegt hat, wo wir die Zeichnung in den Ablaeufen der Entwicklung der Persoenlichkeit darlegen, Text mit dem Titel "Il linguaggio della Coscienza" (Die Sprache des Unterbewusstseins), beschraenke ich mich hier darauf nur zu sagen, dass die Kunst-Therapie sich selbst pflegen ist ... mit der Kunst.
Bibliographie
L'Uomo totale (Der totale Mensch), Baba Bedi Verleger Età di Urano
La Coscienza Occhio dell'Anima (Das Bewusstsein Auge der Seele), Baba Bedi
Verleger Zanfi
Il linguaggio della Coscienza (Die Sprache
des Bewusstseins), F. Alleva e C. Ruffinengo, Verleger Psiche2